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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) – Nutzen für die Psychotherapie

Johanna Böttcher, Carmen Schäuffele, Christine Knaevelsrud · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2023 · S. 11-13

DOI 10.1055/a-1919-2923

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohanna Böttcher, Carmen Schäuffele, Christine Knaevelsrud
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 11-13

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Seit 2020 können Psychotherapeut*innen in Deutschland sog. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnen. Damit wurde erstmals die Voraussetzung geschaffen, dass Menschen mit psychischen Störungen im Rahmen ihrer gesetzlichen Krankenversicherung digitale Angebote nutzen. Aber was sind DiGA, welche gibt es überhaupt und welchen Nutzen können sie in der psychotherapeutischen Versorgung haben?

Zitieren

Zitierempfehlung

Johanna Böttcher, Carmen Schäuffele, Christine Knaevelsrud (2023) Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) – Nutzen für die Psychotherapie. PiD - Psychotherapie im Dialog, 24 (02), 11-13. https://doi.org/10.1055/a-1919-2923

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