CareLit · DOI-Nachweis · Die Wirbelsäule
Kraniale subarachnoidale Blutung nach ventraler zervikaler Osteosynthese – eine ungewöhnliche und schwerwiegende Komplikation durch Dislokation einer Zementplombe
DOI 10.1055/a-1924-3008
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPawel Jarski, Veit Rhode, Kajetan von Eckardstein, Christian von der Brelie
ZeitschriftDie Wirbelsäule
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 07 · S. 185-187
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Behandlung von Densfrakturen gehört zum Standardrepertoire spinaler Operationstechniken. Wir berichten von einem ungewöhnlichen Fall einer 73-jährigen Patientin, die in einem externen Krankenhaus aufgrund einer Dens axis Fraktur Typ II nach Anderson und dʼAlonzo mittels ventraler transartikulärer Osteosynthese sowie einer Dens-Zugschraube behandelt wurde. Intraoperativ kam es zu einer Perforation…
Zitieren
Zitierempfehlung
Pawel Jarski, Veit Rhode, Kajetan von Eckardstein, Christian von der Brelie (2023) Kraniale subarachnoidale Blutung nach ventraler zervikaler Osteosynthese – eine ungewöhnliche und schwerwiegende Komplikation durch Dislokation einer Zementplombe. Die Wirbelsäule, 07 (03), 185-187. https://doi.org/10.1055/a-1924-3008
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