CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Hypothermie plus Erythropoetin bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie
DOI 10.1055/a-1924-6086
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2022
Jahrgang / SeitenJg. 226 · S. 298
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Allein in den USA erleiden pro Jahr mehr als 10000 Neugeborene infolge einer perinatalen Asphyxie eine hypoxisch-ischämische Enzephalopathie. Bislang stellt die therapeutische Hypothermie für diese Kinder die einzige Behandlungsoption mit erwiesener neuroprotektiver Wirkung dar. Verbessert die zusätzliche Gabe von hochdosiertem Erythropoetin die entwicklungsneurologische Prognose der Betroffenen?
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2022) Hypothermie plus Erythropoetin bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 226 (05), 298. https://doi.org/10.1055/a-1924-6086
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