CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Sakrospinale Fixation: Schmerzreduktion durch Entfernung des Nahtmaterials
DOI 10.1055/a-1924-8492
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1300-1302
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Erfolgsraten einer sakrospinalen Fixation zur Korrektur eines Vorfalls des Scheidengewölbes oder Uterusprolaps sind hoch. In seltenen Fällen kann es allerdings zu einer Einklemmung des Pudendusnervs kommen. E. V. Vodegel et al. haben bei Patientinnen mit großen und/oder persistierenden Schmerzen untersucht, ob durch eine Entfernung des Fadenmaterials eine Schmerzlinderung erreicht werden kann.
Zitieren
Zitierempfehlung
Frank Lichert (2022) Sakrospinale Fixation: Schmerzreduktion durch Entfernung des Nahtmaterials. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (12), 1300-1302. https://doi.org/10.1055/a-1924-8492
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