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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Aus der AGG – Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Geburtshilfe und Pränatalmedizin (Sektion Frühgeburt) zur Umfrage „Infektionsmanagement bei drohender Frühgeburt an deutschen Perinatalzentren“

Richard Berger, Johannes Stubert, Mirjam Kunze, Holger Maul · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2022 · S. 1322-1324

DOI 10.1055/a-1924-8872

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRichard Berger, Johannes Stubert, Mirjam Kunze, Holger Maul
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1322-1324

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Etwa 2 Drittel aller Frühgeburten sind sogenannte spontane Frühgeburten infolge vorzeitiger Wehentätigkeit mit oder ohne frühen vorzeitigen Blasensprung (PPROM). Eine der häufigsten Ursachen ist die aszendierende Infektion. Wird durch die Gabe von Antibiotika bei Patientinnen mit einem PPROM die Schwangerschaftsdauer verlängert und die perinatale Morbidität signifikant gesenkt, gilt dies nicht bei vorzeitiger Wehent…

Zitieren

Zitierempfehlung

Richard Berger, Johannes Stubert, Mirjam Kunze, Holger Maul (2022) Aus der AGG – Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Geburtshilfe und Pränatalmedizin (Sektion Frühgeburt) zur Umfrage „Infektionsmanagement bei drohender Frühgeburt an deutschen Perinatalzentren“. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (12), 1322-1324. https://doi.org/10.1055/a-1924-8872

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