CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Risiko für operative Entbindung durch Epiduralanalgesie erhöht?
DOI 10.1055/a-1924-9027
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1310
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Über die vergangenen Jahrzehnte hinweg hat die Epiduralanalgesie (EDA) weltweit an Bedeutung gewonnen, sie gilt heute als die effektivste Methode zur Schmerzlinderung während der Wehen. Eine Studie aus Italien hat nun den möglichen Zusammenhang zwischen der EDA und dem Risiko für eine Kaiserschnittgeburt sowie eine vaginal-operative Entbindung untersucht.
Zitieren
Zitierempfehlung
Frank Lichert (2022) Risiko für operative Entbindung durch Epiduralanalgesie erhöht?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (12), 1310. https://doi.org/10.1055/a-1924-9027
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