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CareLit · DOI-Nachweis · intensiv

Wenn Fremdbestimmung im Gesetz großgeschrieben wird

Hüsken, J.; Isfort, M.; Sachs, S. · intensiv · Ausgabe 6/2022 · S. 311 bis 322

DOI 10.1055/a-1925-4010

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHüsken, J.; Isfort, M.; Sachs, S.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe6/2022
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 311 bis 322

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Tatort außerklinische Intensivpflege: Skandalmeldungen über eine „Pflegemafia“, „schwarze Schafe“, Abrechnungsbetrug und fehlende Qualitätsstandards sind medial immer wieder im Fokus. Ein Aufschrei nach Reformen ist zu hören. Vulnerable Personen sind sich selbst und dem Markt überlassen. Eine Nachschärfung der Sozialgesetzgebung soll Abhilfe leisten. Doch was ist, wenn die Gesetzgebung nicht zur Versorgungsrealität…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hüsken, J.; Isfort, M.; Sachs, S (2022) Wenn Fremdbestimmung im Gesetz großgeschrieben wird. intensiv, 19 (6), 311 bis 322. https://doi.org/10.1055/a-1925-4010

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