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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Lückenschluss nach Extraktion von Sechsjahrmolaren mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation unterstützt durch das myofunktionell-kieferorthopädische Therapiekonzept „mykie“ – Ein Fallbericht

Julia Camilla Bulski, Nelly Schulz-Weidner, Andrea Freudenberg · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 04/2022 · S. 243-250

DOI 10.1055/a-1925-4701

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJulia Camilla Bulski, Nelly Schulz-Weidner, Andrea Freudenberg
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 243-250

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) stellt den behandelnden Zahnarzt und Kieferorthopäden vor schwierige Therapieentscheidungen. Einerseits stellt der Zahnerhalt die höchste Priorität dar, ist aber bei einer großflächigen Zerstörung des Zahnes, oft begleitet mit ausgeprägten Hypersensitivitäten, nicht immer zu gewährleisten. Der vorliegende Patientenfall skizziert einen Therapieansatz, bei…

Zitieren

Zitierempfehlung

Julia Camilla Bulski, Nelly Schulz-Weidner, Andrea Freudenberg (2022) Lückenschluss nach Extraktion von Sechsjahrmolaren mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation unterstützt durch das myofunktionell-kieferorthopädische Therapiekonzept „mykie“ – Ein Fallbericht. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 54 (04), 243-250. https://doi.org/10.1055/a-1925-4701

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