CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Geschlechts- und regionalspezifische Unterschiede von Kindesvernachlässigung und Gewalt vor der deutschen Wiedervereinigung. Ergebnisse aus GESA, einem Multi-Kohorten Konsortium
DOI 10.1055/a-1926-7428
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFleischer, T.; Ulke, C.; Ladwig, K.-H.; Linkohr, B.; Johar, H.; Atasoy, S.; Speerforck, S.; Kruse, J.; Zöller, D.; Binder, H.; Otten, D.; Brähler, E.; Beutel, M.-E.; Tibubos, A.-N.; Grabe, H.-J.; Schomerus, G.
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 550 bis 557
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungErste Ergebnisse einer bundesweiten Studie deuten auf geschlechtsspezifische Muster mit weniger berichteten Fällen von Kindesvernachlässigung und Gewalt in den Neuen im Vergleich zu den Alten Bundesländern. Ziel der vorliegenden Studie war es diese Ergebnisse in zwei größeren regionalen Stichproben zu überprüfen. Methode: Prävalenzen von Vernachlässigung- und Gewalterfahrung in der Kindheit wurden mit…
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Fleischer, T.; Ulke, C.; Ladwig, K.-H.; Linkohr, B.; Johar, H.; Atasoy, S.; Speerforck, S.; Kruse, J.; Zöller, D.; Binder, H.; Otten, D.; Brähler, E.; Beutel, M.-E.; Tibubos, A.-N.; Grabe, H.-J.; Schomerus, G (2022) Geschlechts- und regionalspezifische Unterschiede von Kindesvernachlässigung und Gewalt vor der deutschen Wiedervereinigung. Ergebnisse aus GESA, einem Multi-Kohorten Konsortium. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 72 (12), 550 bis 557. https://doi.org/10.1055/a-1926-7428
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