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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mammakarzinom: Lymphödemdiagnose mittels Bioimpedanzspektroskopie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2022 · S. 1120-1121

DOI 10.1055/a-1930-1476

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1120-1121

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein erheblicher Anteil der Mammakarzinompatientinnen entwickelt ein Lymphödem, das durch die Ansammlung proteinreicher Flüssigkeit im Interstitium des ipsilateralen Arms gekennzeichnet ist und die Lebensqualität der Betroffenen empfindlich beeinträchtigt. Die Diagnose wird bislang klinisch gestellt. Ein Forscherteam aus den USA untersuchte nun, wie gut die Bioimpedanzspektroskopie subklinische Lymphödeme detektiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Mammakarzinom: Lymphödemdiagnose mittels Bioimpedanzspektroskopie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (11), 1120-1121. https://doi.org/10.1055/a-1930-1476

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