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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

VEP W-Form, Wie kommt es dazu? Was tun damit?

Walter Paulus · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2022 · S. 265-267

DOI 10.1055/a-1933-3787

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWalter Paulus
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 265-267

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Seit mehr als 50 Jahren hat die Ableitung visuell evozierter Potentiale (VEP) einen festen Stellenwert in der klinischen neurophysiologischen Diagnostik. Die Komponente P100 nach Schachbrettmusterreizung hat sich in der Praxis als besonders robust und aussagekräftig herausgestellt. Das VEP bietet als Ergänzung zur strukturellen Bildgebung (MRT; optische Kohärenztomographie der Netzhaut) die Möglichkeit, auch Leitung…

Zitieren

Zitierempfehlung

Walter Paulus (2022) VEP W-Form, Wie kommt es dazu? Was tun damit?. Klinische Neurophysiologie, 53 (04), 265-267. https://doi.org/10.1055/a-1933-3787

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