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CareLit · DOI-Nachweis · physioscience

Krafttraining bei Frauen mit generalisierter Hypermobilität: Machbarkeit, Beschwerden und Effekte – Eine Pre-post-Studie

Luder, G.; Mebes, C.M.; Haupt-Bertschy, B.; Verra, M.L.; Aeberli, D.; Baeyens, J. · physioscience · Ausgabe 2/2023 · S. 86 bis 94

DOI 10.1055/a-1947-7842

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLuder, G.; Mebes, C.M.; Haupt-Bertschy, B.; Verra, M.L.; Aeberli, D.; Baeyens, J.
Zeitschriftphysioscience
Ausgabe2/2023
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 86 bis 94

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund Eine generalisierte Hypermobilität liegt vor, wenn die Beweglichkeit in mehreren Gelenken das übliche Maß übersteigt. Bis zu 30 % der Frauen und 10 % der Männer sind davon betroffen. Hypermobilität ist keine Pathologie, wenn sie jedoch mit Schmerzen und weiteren Symptomen einhergeht, kann sie die Gesundheit und Alltagsfunktionen beeinträchtigen. Zur physiotherapeutischen Behandlung gibt es wenige Studien…

Zitieren

Zitierempfehlung

Luder, G.; Mebes, C.M.; Haupt-Bertschy, B.; Verra, M.L.; Aeberli, D.; Baeyens, J (2023) Krafttraining bei Frauen mit generalisierter Hypermobilität: Machbarkeit, Beschwerden und Effekte – Eine Pre-post-Studie. physioscience, 19 (2), 86 bis 94. https://doi.org/10.1055/a-1947-7842

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