CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Mehr soziale Teilhabe für Hörgeschädigte durch Cochlea-Implantate? Zur Ambivalenz der Mensch-Maschine-Interaktion und zum Stellenwert psycho-sozialer Begleitung
DOI 10.1055/a-1949-3159
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSascha Roder, Christoph Strünck
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/2023
Jahrgang / SeitenJg. 102 · S. 364-370
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ziel der Studie Cochlea-Implantate können Menschen mit einer erworbenen, progredient verlaufenden Ertaubung helfen, ihr Hörvermögen wiederzuerlangen. Die betroffenen Personen durchleben allerdings auch einen jahrelangen Prozess der Adaptation, in dem sie ein neues, technisch unterstütztes Hören lernen müssen. Die Studie zeigt, wie Betroffene diesen Prozess erleben und ob ihre Erwartungen an das Impla…
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Zitierempfehlung
Sascha Roder, Christoph Strünck (2023) Mehr soziale Teilhabe für Hörgeschädigte durch Cochlea-Implantate? Zur Ambivalenz der Mensch-Maschine-Interaktion und zum Stellenwert psycho-sozialer Begleitung. Pädiatrische Praxis, 102 (05), 364-370. https://doi.org/10.1055/a-1949-3159
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