CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0
DOI 10.1055/a-1949-3531
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMichaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/2023
Jahrgang / SeitenJg. 102 · S. 742-753
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ösophagusmotilitätsstörungen sind Erkrankungen, bei denen es aufgrund einer Veränderung der neuromuskulären Strukturen zu Fehlfunktionen des Schluckakts kommt. Das Leitsymptom ist daher die Dysphagie für feste und/oder flüssige Speisen, häufig begleitet von Symptomen wie Thoraxschmerz, Regurgitation, Sodbrennen und Gewichtsverlust. Die Ösophagusmanometrie ist der Goldstandard in der Diagnostik. Endos…
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Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel (2023) Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0. Pädiatrische Praxis, 102 (10), 742-753. https://doi.org/10.1055/a-1949-3531
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