CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Epikardiales Fettgewebe erleichtert Ischämiediagnostik
DOI 10.1055/a-1951-0257
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 194 · S. 1298
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das epikardiale Fettgewebe (EAT) ist ein Surrogatmarker der koronararteriellen Inflammation mediiert durch einen dysregulierten Metabolismus mit konsekutiver Atherosklerose. Die retrospektive Studie ergab den additiven Wert für die Vorhersage läsionsspezifischer Ischämien. Die Quantifizierung des EAT-Volumens steigerte die Aussagekraft der Plaquecharakterisierung und des Stenosegrades.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2022) Epikardiales Fettgewebe erleichtert Ischämiediagnostik. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 194 (12), 1298. https://doi.org/10.1055/a-1951-0257
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