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CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie

Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?

Susanne Krome · TumorDiagnostik & Therapie · Ausgabe 10/2022 · S. 652

DOI 10.1055/a-1957-9324

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe10/2022
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 652

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Für die Detektion, Charakterisierung und das Monitoring von Gehirntumoren erfolgen etwa die Hälfte der MRT mit intravenösem, gadoliniumbasierten Kontrastmittel (GBCA). Wegen der potenziellen nephrogenen systemischen Fibrosen und zentralen Ablagerungen soll die Anwendung insbesondere der linearen GBCA auf das Notwendigste reduziert werden. Die Studienautoren nutzten künstliche Intelligenz, um aus Low-Dose-Sequenzen v…

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Krome (2022) Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?. TumorDiagnostik & Therapie, 43 (10), 652. https://doi.org/10.1055/a-1957-9324

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