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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Distanzieren statt dissoziieren – Abstandshalter und Verfremdungen zur Reduzierung dissoziativer Prozesse

Lydia Hantke · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 04/2023 · S. 10-11

DOI 10.1055/a-1959-5220

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLydia Hantke
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 10-11

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Dissoziation ist die automatisierte Antwort unseres Geist-Körper-Zusammenhangs auf emotionale Überlastung. Wer sich aktiv distanziert, reduziert die Notwendigkeit dissoziativer Reaktionen. Dabei sind Abstandhalter einfach anzuwenden und ein wichtiges Werkzeug zur Herstellung von Kontrolle und Selbstwirksamkeit.

Zitieren

Zitierempfehlung

Lydia Hantke (2023) Distanzieren statt dissoziieren – Abstandshalter und Verfremdungen zur Reduzierung dissoziativer Prozesse. PiD - Psychotherapie im Dialog, 24 (04), 10-11. https://doi.org/10.1055/a-1959-5220

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