CareLit · DOI-Nachweis · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR
Schlangenbissvergiftungen – Inzidenz, Giftwirkung, Erste Hilfe und Therapie
DOI 10.1055/a-1961-3731
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJörg Blessmann, Deborah Hosemann, Friederike Hunstig, Benno Kreuels
ZeitschriftFlugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 259-264
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZUSAMMENFASSUNGMit jährlich geschätzten 81 000–138 000 Todesfällen sind Schlangenbissvergiftungen die tödlichste Erkrankung auf der WHO-Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten. Die meisten Schlangenbissvergiftungen treten in Asien und Afrika auf, vor allem in ländlichen Gebieten. Die Giftwirkung ist überwiegend hämatotoxisch oder neurotoxisch. Zudem verursachen Zytotoxine Schwellungen und Gewebsnekrosen. Zur sp…
Zitieren
Zitierempfehlung
Jörg Blessmann, Deborah Hosemann, Friederike Hunstig, Benno Kreuels (2022) Schlangenbissvergiftungen – Inzidenz, Giftwirkung, Erste Hilfe und Therapie. Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR, 29 (06), 259-264. https://doi.org/10.1055/a-1961-3731
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