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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

Erhöhtes Risiko für venöse Thrombembolien und Hämorrhagien nach COVID-19

Katharina Franke · Phlebologie · Ausgabe 06/2022 · S. 284-285

DOI 10.1055/a-1962-6102

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 284-285

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einer durchgemachten COVID-19-Erkrankung ist nicht nur das Risiko für akute Myokardinfarkte und Schlaganfälle erhöht, sondern es steigt auch das Risiko für venöse Thrombembolien an, wie eine aktuelle Fall-Kontroll-Studie aus Schweden zeigte. Dies könnte Implikationen für den klinischen Alltag haben.

Zitieren

Zitierempfehlung

Katharina Franke (2022) Erhöhtes Risiko für venöse Thrombembolien und Hämorrhagien nach COVID-19. Phlebologie, 51 (06), 284-285. https://doi.org/10.1055/a-1962-6102

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