CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin
Maternales Anti-D führt zu einer verzögerten Hämolyse bei einem Neugeborenen
DOI 10.1055/a-1970-2925
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStefanie Hammer, Günalp Uzun, Tamam Bakchoul
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 84-87
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfasssungMütterliche Antikörper, welche sich gegen fetale erythrozytäre Antigene richten, können eine Hämolytische Erkrankung des Fetus oder Neugeborenen (HDFN) verursachen. In schweren Fällen ist die HDFN mit hoher perinataler Mortalität und Langzeitdefiziten assoziiert. Maternale Antikörper werden diaplazentar übertragen, sodass diese bereits intrauterin zur Hämolyse führen. Vereinzelt treten verzögerte Häm…
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Stefanie Hammer, Günalp Uzun, Tamam Bakchoul (2023) Maternales Anti-D führt zu einer verzögerten Hämolyse bei einem Neugeborenen. Transfusionsmedizin, 13 (02), 84-87. https://doi.org/10.1055/a-1970-2925
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