CareLit · DOI-Nachweis · Ernährung & Medizin
Mütterliches Cholin, fötale Gehirnentwicklung und kindliche Neurokognition
DOI 10.1055/a-1970-3189
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRima Obeid,Emma Derbyshire,Christiane Schön
ZeitschriftErnährung & Medizin
Ausgabe4/2022
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 173 bis 179
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Mehrheit der jungen Frauen erreicht nicht die Referenzwerte für die Zufuhr von Cholin. Ein vermehrter Bedarf in Schwangerschaft und Stillzeit erhöht die Anfälligkeit der Mutter für einen Cholinmangel. Beobachtungsstudien unterstützen Daten, nach denen es einen Zusammenhang gibt zwischen der mütterlichen Versorgung mit Cholin in der Schwangerschaft und der kindlichen neurokognitiven Entwicklung. 01. Dezember 2022…
Zitieren
Zitierempfehlung
Rima Obeid,Emma Derbyshire,Christiane Schön (2022) Mütterliches Cholin, fötale Gehirnentwicklung und kindliche Neurokognition. Ernährung & Medizin, 37 (4), 173 bis 179. https://doi.org/10.1055/a-1970-3189
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