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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Okkulter und residueller Hämatothorax nach Thoraxtrauma – Empfehlungen der interdisziplinären Arbeitsgruppe Thoraxtrauma der Sektion NIS der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgi…

Sebastian Krämer, Pascal Graeff, Sebastian Lindner, Thorsten Walles, Lars Becker · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 01/2023 · S. 67-73

DOI 10.1055/a-1972-3352

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSebastian Krämer, Pascal Graeff, Sebastian Lindner, Thorsten Walles, Lars Becker
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 148 · S. 67-73

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDer Versorgung okkulter und residueller Hämatothoraces (synonym retinierte/residuale Hämothoraces) stellt für die an der Polytraumaversorgung Beteiligten sowohl in Aspekten der Diagnostik als auch der Therapie eine wiederkehrende Herausforderung dar. Diese ergibt sich selten aus einer unmittelbaren Notfallsituation, sondern vielmehr daraus, wie mögliche Folgeerscheinungen eines Pleuraempyems und einer…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sebastian Krämer, Pascal Graeff, Sebastian Lindner, Thorsten Walles, Lars Becker (2023) Okkulter und residueller Hämatothorax nach Thoraxtrauma – Empfehlungen der interdisziplinären Arbeitsgruppe Thoraxtrauma der Sektion NIS der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT). Zentralblatt für Chirurgie, 148 (01), 67-73. https://doi.org/10.1055/a-1972-3352

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