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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Transfusionsmanagement bei hämorrhagischem Schock nach Trauma

N.N. · Transfusionsmedizin · Ausgabe 01/2023 · S. 16-17

DOI 10.1055/a-1975-5199

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 16-17

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der hämorrhagische Schock nach Unfällen stellt im Militär und in der Zivilbevölkerung die häufigste vermeidbare Todesursache dar. Die frühe Transfusion von Plasma, Erythrozyten und Thrombozyten sind ein Kernelement der Damage-Control-Strategie. Die retrospektive Studie beschreibt detailliert, wie die Transfusionsaktivität in den ersten 48 Stunden nach dem Trauma in einem Level-1-Traumazentrum ablief.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Transfusionsmanagement bei hämorrhagischem Schock nach Trauma. Transfusionsmedizin, 13 (01), 16-17. https://doi.org/10.1055/a-1975-5199

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