CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Anzahl endometrialer Polypen beeinflusst Krebsrisiko postmenopausaler Frauen
DOI 10.1055/a-1985-2203
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 237-238
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Prävalenz von Endometriumpolypen bewegt sich bei Patientinnen mit postmenopausalen Blutungen zwischen 5,3 und 32,9%. Das zugrunde liegende Krebsrisiko wird auf etwa 6% geschätzt, aus diesem Grund sollten Polypen des Endometriums entfernt werden. M. A. McGowan et al. haben bei Patientinnen mit postmenopausalen Blutungen untersucht, inwieweit der Nachweis eines endometrialen Polypen vs. multipler Polypen die Krebs…
Zitieren
Zitierempfehlung
Frank Lichert (2023) Anzahl endometrialer Polypen beeinflusst Krebsrisiko postmenopausaler Frauen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (03), 237-238. https://doi.org/10.1055/a-1985-2203
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