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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ultraschallbefunde zur Abschätzung des Placenta-accreta-Risikos

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2023 · S. 240-241

DOI 10.1055/a-1985-2273

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 240-241

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Wird eine Plazentaimplantationsstörung (Placenta-accreta-Spektrum, PAS) pränatal festgestellt, kann eine multidisziplinäre Versorgung das Risiko für die Notwendigkeit von hochvolumigen Bluttransfusionen und Hysterektomien senken. In populationsbasierten Studien war ein PAS allerdings vorgeburtlich bei der Hälfte bis zwei Drittel der Betroffenen nicht bekannt.

Zitieren

Zitierempfehlung

Friederike Klein (2023) Ultraschallbefunde zur Abschätzung des Placenta-accreta-Risikos. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (03), 240-241. https://doi.org/10.1055/a-1985-2273

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