CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Warum man auch als Pneumologe und Schlafmediziner den „Nasenzyklus“ kennen sollte
DOI 10.1055/a-1997-9267
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenUlrich Koehler, Christian Viniol, Olaf Hildebrandt, Karl Kesper, Mikail Aykut Degerli, Regina Conradt, Keywan Sohrabi
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 158-161
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungUnter „Nasenzyklus“ versteht man die am Tage und im Schlaf wechselweise auftretenden spontanen Schwellungszustände der beiden Nasengänge bei gleichbleibendem nasalen Gesamtfluss. Der Nasenzyklus wurde erstmals 1895 von R. Kayser beschrieben. Ein Nasenzyklus besteht aus einer Ruhe- und einer Arbeitsphase. In der Ruhephase kommt es zur Schleimhautschwellung mit Regeneration und Rehydrierung. Etwa 70–90%…
Zitieren
Zitierempfehlung
Ulrich Koehler, Christian Viniol, Olaf Hildebrandt, Karl Kesper, Mikail Aykut Degerli, Regina Conradt, Keywan Sohrabi (2023) Warum man auch als Pneumologe und Schlafmediziner den „Nasenzyklus“ kennen sollte. Pneumologie, 77 (03), 158-161. https://doi.org/10.1055/a-1997-9267
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