CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie
Etablierung eines Kollektivs zur histomorphologischen Risikostratifizierung von Riesenzelltumoren mit und ohne Denosumab-Therapie
DOI 10.1055/a-2000-9694
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Arndt, W. Hartmann, A. Rókusz, B. Leinauer, A. von Baer, M. Schultheiss, J. Pablik, H. Fritzsche, C. Mogler, D. Baumhoer, K. Mellert, P. Möller, M. Sendrói, G. Jundt, T.F. Barth
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 73-75
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungIn den letzten Jahren wurden bedeutsame Daten zur Biologie und Therapie des Riesenzelltumor des Knochens (RZTK) veröffentlicht. Ein entscheidender Durchbruch für die Diagnostik von RZTK war die Entdeckung der hoch tumorcharakteristischen Mutation im H3F3A-Gen, die zum Aminosäureaustausch G34W im Histon H3 führt. Zudem konnte sich in der Therapie die Behandlung von inoperablen RZTK mit dem anti-RANKL A…
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S. Arndt, W. Hartmann, A. Rókusz, B. Leinauer, A. von Baer, M. Schultheiss, J. Pablik, H. Fritzsche, C. Mogler, D. Baumhoer, K. Mellert, P. Möller, M. Sendrói, G. Jundt, T.F. Barth (2023) Etablierung eines Kollektivs zur histomorphologischen Risikostratifizierung von Riesenzelltumoren mit und ohne Denosumab-Therapie. Osteologie, 32 (01), 73-75. https://doi.org/10.1055/a-2000-9694
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