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CareLit · DOI-Nachweis · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie

Nicht tastbare Brustbefunde: Drahtmarkierung vs. magnetische Seeds

Judith Lorenz · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · Ausgabe 01/2023 · S. 11-12

DOI 10.1055/a-2001-0359

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftSenologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 11-12

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die präoperative Markierung nicht tastbarer Mammaläsionen erfolgt häufig mithilfe dünner Drähte. Diese können jedoch dislozieren, und ihre Einlage muss zeitlich mit dem operativen Eingriff koordiniert werden. Welche Vor- und Nachteile haben demgegenüber unter Mammografie- oder Ultraschallkontrolle applizierbare Magnetic Seeds aus Edelstahl, die intraoperativ mittels einer Magnetsonde detektiert werden können?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Nicht tastbare Brustbefunde: Drahtmarkierung vs. magnetische Seeds. Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie, 20 (01), 11-12. https://doi.org/10.1055/a-2001-0359

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