CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie
Fondaparinux als Alternative zu NMH in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/a-2003-7511
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 6
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schwangere Frauen haben ein besonders hohes Risiko für thromboembolische Ereignisse. Zur Thromboseprophylaxe und -behandlung wird in dieser speziellen Patientengruppe derzeit hauptsächlich niedermolekulares Heparin (NMH) eingesetzt. Es wirkt nicht teratogen und geht nicht mit einer Erhöhung des kindlichen Blutungsrisikos einher, da es die Plazentaschranke nicht überschreitet.
Zitieren
Zitierempfehlung
Stephanie Gräwert (2023) Fondaparinux als Alternative zu NMH in der Schwangerschaft. Phlebologie, 52 (01), 6. https://doi.org/10.1055/a-2003-7511
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