CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan
Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Risikofaktoren für ungünstige Prognose
DOI 10.1055/a-2006-8341
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 257
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Obwohl die therapeutische Hypothermie die Prognose von Neugeborenen mit hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie (HIE) verbessert, nimmt die Hirnschädigung bei einem erheblichen Anteil der Betroffenen einen ungünstigen Verlauf. Wie häufig dies der Fall ist und welche perinatalen Risikofaktoren hierfür prädisponieren, untersuchte nun ein Forscherteam aus Frankreich mithilfe einer prospektiven Kohortenstudie.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2023) Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Risikofaktoren für ungünstige Prognose. Neonatologie Scan, 12 (04), 257. https://doi.org/10.1055/a-2006-8341
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