CareLit · DOI-Nachweis · Gefäßmedizin Scan
Karotisstenting: P2Y12-Hemmer reduzieren das Risiko periprozeduraler neurologischer Ereignisse
DOI 10.1055/a-2007-7166
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftGefäßmedizin Scan
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 47-48
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Um das Schlaganfallrisiko vor oder nach endovaskulären Karotis-Revaskularisationen zu reduzieren, empfehlen internationale Leitlinien die duale periprozedurale antithrombozytäre Therapie. Die Wirksamkeit der alleinigen Therapie mit P2Y12-Hemmern bei diesen Eingriffen wurde anhand von Daten aus 13 Jahren analysiert.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2023) Karotisstenting: P2Y12-Hemmer reduzieren das Risiko periprozeduraler neurologischer Ereignisse. Gefäßmedizin Scan, 10 (01), 47-48. https://doi.org/10.1055/a-2007-7166
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