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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ehegattennotvertretungsrecht

Jochen Dutzmann, Andrej Michalsen, Gunnar Duttge, Susanne Jöbges, Guido Michels, Peter Gretenkort, Uwe Janssens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 08/2023 · S. 499-502

DOI 10.1055/a-2017-0878

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJochen Dutzmann, Andrej Michalsen, Gunnar Duttge, Susanne Jöbges, Guido Michels, Peter Gretenkort, Uwe Janssens
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe08/2023
Jahrgang / SeitenJg. 148 · S. 499-502

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ehegatten sind seit Anfang 2023 dazu berechtigt, sich bei Einwilligungsunfähigkeit des jeweils anderen in Angelegenheiten der Gesundheitssorge zu vertreten. Damit geht die Pflicht des behandelnden Arztes einher, zu bescheinigen, dass die Voraussetzungen des Ehegattennotvertretungsrechts tatsächlich erfüllt sind. Das neue Gesetz wirft einige Fragen auf, wie im folgenden Artikel erläutert wird.

Zitieren

Zitierempfehlung

Jochen Dutzmann, Andrej Michalsen, Gunnar Duttge, Susanne Jöbges, Guido Michels, Peter Gretenkort, Uwe Janssens (2023) Ehegattennotvertretungsrecht. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 148 (08), 499-502. https://doi.org/10.1055/a-2017-0878

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