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CareLit · DOI-Nachweis · Kinder- und Jugendmedizin

Prävention des Schütteltraumas

Johannes Finter, Silke Pawils, Lisa Timmermann, Jan-Peter Sperhake, Benjamin Ondruschka, Dragana Seifert · Kinder- und Jugendmedizin · Ausgabe 02/2023 · S. 121-129

DOI 10.1055/a-2021-6289

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohannes Finter, Silke Pawils, Lisa Timmermann, Jan-Peter Sperhake, Benjamin Ondruschka, Dragana Seifert
ZeitschriftKinder- und Jugendmedizin
Ausgabe02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 121-129

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNG Hintergrund Trotz Aufklärung bleibt die Prävalenz des Schütteltrauma-Syndroms (STS) unverändert hoch. Die Präventionskampagne #schüttelntötet sticht mit auffallender Bildsprache hervor. Die Studie prüfte die Akzeptanz und Praktikabilität von #schüttelntötet als Flyer mit Informationsgespräch bei der U3-Vorsorgeuntersuchung (U3). Zudem wurde das elterliche Wissen über Säuglingsschreien und STS erfragt…

Zitieren

Zitierempfehlung

Johannes Finter, Silke Pawils, Lisa Timmermann, Jan-Peter Sperhake, Benjamin Ondruschka, Dragana Seifert (2023) Prävention des Schütteltraumas. Kinder- und Jugendmedizin, 23 (02), 121-129. https://doi.org/10.1055/a-2021-6289

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