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CareLit · DOI-Nachweis · B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport

Geschlechtsspezifische Effekte in der bewegungstherapeutischen Behandlung von hämodynamischen Regulationsstörungen bei Morbus Parkinson

Franziska Siche-Pantel,Rasmus Jakobsmeyer,Rüdiger Buschfort,Manfred Mühlenberg,Heinke Michels,Julian Oesterschlink,Claus Reinsberger · B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport · Ausgabe 2/2023 · S. 69 bis 77

DOI 10.1055/a-2023-9443

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFranziska Siche-Pantel,Rasmus Jakobsmeyer,Rüdiger Buschfort,Manfred Mühlenberg,Heinke Michels,Julian Oesterschlink,Claus Reinsberger
ZeitschriftB&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport
Ausgabe2/2023
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 69 bis 77

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Motorische Symptome bei Morbus Parkinson lassen sich durch körperliche Aktivität modifizieren. Inwiefern dies auch für nicht-motorische, autonome Symptome gilt, ist weitaus weniger bekannt. Die Erkrankung weist zudem eine Vielzahl an geschlechterspezifischen Unterschieden auf. Epidemiologische Untersuchungen deuten zum Beispiel auf einen besseren primärpräventiven Effekt durch körperliche…

Zitieren

Zitierempfehlung

Franziska Siche-Pantel,Rasmus Jakobsmeyer,Rüdiger Buschfort,Manfred Mühlenberg,Heinke Michels,Julian Oesterschlink,Claus Reinsberger (2023) Geschlechtsspezifische Effekte in der bewegungstherapeutischen Behandlung von hämodynamischen Regulationsstörungen bei Morbus Parkinson. B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 39 (2), 69 bis 77. https://doi.org/10.1055/a-2023-9443

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