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CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung

Pars pro toto – Samuel Hahnemanns Lehre vom Stellvertreterleid als Grundlage der klassischen Homöopathie

Andreas Matner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · Ausgabe 03/2023 · S. 12-19

DOI 10.1055/a-2039-8418

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndreas Matner
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 268 · S. 12-19

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungSamuel Hahnemann kam in seiner späten, miasmatischen Schaffensphase zu dem Ergebnis, dass es zwischen Krankheit und Symptom ein dialektisches Verhältnis gibt. Er suchte es im Sinne des Pars-pro-toto-Grundsatzes entelechial zu fassen: Das periphere Lokalsymptom, z. B. das syphilitische Geschwür (Schanker), vikariiert als Teil das Ganze, das heißt, es beschwichtigt stellvertretend die unsichtbare Gestal…

Zitieren

Zitierempfehlung

Andreas Matner (2023) Pars pro toto – Samuel Hahnemanns Lehre vom Stellvertreterleid als Grundlage der klassischen Homöopathie. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 268 (03), 12-19. https://doi.org/10.1055/a-2039-8418

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