CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Notfallmedizin up2date

Postreanimationsbehandlung – vom Erkennen des Spontankreislaufs zur Intensivmedizin

Camilla Metelmann, Stephan Katzenschlager, Kevin Roedl, Stephan Seewald, Jan Wnent · Notfallmedizin up2date · Ausgabe 04/2023 · S. 375-394

DOI 10.1055/a-2040-9978

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCamilla Metelmann, Stephan Katzenschlager, Kevin Roedl, Stephan Seewald, Jan Wnent
ZeitschriftNotfallmedizin up2date
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 18 · S. 375-394

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Postreanimationsbehandlung beginnt unmittelbar nach dem Wiedereintritt des Spontankreislaufs (Return of Spontaneous Circulation; ROSC) und endet erst mit der Entlassung der Betroffenen aus der Klinik und der anschließenden Rehabilitationsbehandlung. Insofern haben schon die Maßnahmen, die im Rettungsdienst direkt nach dem ROSC ergriffen werden, einen deutlichen Einfluss auf die Langzeitprognose.

Zitieren

Zitierempfehlung

Camilla Metelmann, Stephan Katzenschlager, Kevin Roedl, Stephan Seewald, Jan Wnent (2023) Postreanimationsbehandlung – vom Erkennen des Spontankreislaufs zur Intensivmedizin. Notfallmedizin up2date, 18 (04), 375-394. https://doi.org/10.1055/a-2040-9978

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur