CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Mikrotie und kongenitale Ohrmuschelatresie: Gemeinsame genetische Ursachen?
DOI 10.1055/a-2046-6166
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAnnika Simon
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/2023
Jahrgang / SeitenJg. 102 · S. 566-567
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mikrotie umfasst ein breites Spektrum an Fehlbildungen der Ohrmuscheln, angefangen bei leichten einseitigen Dysplasien bis hin zur totalen Anotie. Da die meisten betroffenen Kinder zudem eine kongenitale aurale Atresie (CAA) aufweisen, stellt sich die Frage nach ursächlichen genetischen Gemeinsamkeiten. Mortier und Kollegium wollten Antworten finden und stellen nun die Ergebnisse ihrer Phänotypisierungsstudie zum Th…
Zitieren
Zitierempfehlung
Annika Simon (2023) Mikrotie und kongenitale Ohrmuschelatresie: Gemeinsame genetische Ursachen?. Pädiatrische Praxis, 102 (08), 566-567. https://doi.org/10.1055/a-2046-6166
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