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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Behandlung depressiver Störungen mittels nicht invasiver Neuromodulation

Maria Buthut, David Haslacher, Surjo R. Soekadar · Nervenheilkunde · Ausgabe 07/08/2023 · S. 438-449

DOI 10.1055/a-2049-9967

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMaria Buthut, David Haslacher, Surjo R. Soekadar
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe07/08/2023
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 438-449

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNGZur evidenzbasierten Behandlung depressiver Störungen gehören neben pharmako- und psychotherapeutischen Ansätzen auch nicht invasive Neuromodulationsverfahren. Während die Elektrokrampftherapie (EKT) in der Öffentlichkeit am bekanntesten ist, sind andere Techniken wie die transkranielle elektrische oder magnetische Stimulation (TES/TMS) weniger bekannt, auch in Fachkreisen, obwohl beispielsweise die T…

Zitieren

Zitierempfehlung

Maria Buthut, David Haslacher, Surjo R. Soekadar (2023) Behandlung depressiver Störungen mittels nicht invasiver Neuromodulation. Nervenheilkunde, 42 (07/08), 438-449. https://doi.org/10.1055/a-2049-9967

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