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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Quantitatives EMG – müssen zwanzig Einheiten gemessen werden oder genügen drei?

Wilhelm J. Schulte-Mattler, Christian Bischoff · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2023 · S. 72-75

DOI 10.1055/a-2057-0161

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWilhelm J. Schulte-Mattler, Christian Bischoff
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 72-75

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungFritz Buchthals Beitrag zur Elektromyographie (EMG) ist fundamental. Als eines der Fundamente der quantitativen EMG gilt aber auch, dass die Dauer der Aktionspotenziale von 20 verschiedenen motorischen Einheiten zu messen sei, um quantitativ EMG zu betreiben. Dieser Ansatz ist schon aus theoretischen Erwägungen nicht sinnvoll, nicht nur des großen damit verbundenen Aufwands wegen. Durch Messung nur we…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wilhelm J. Schulte-Mattler, Christian Bischoff (2023) Quantitatives EMG – müssen zwanzig Einheiten gemessen werden oder genügen drei?. Klinische Neurophysiologie, 54 (02), 72-75. https://doi.org/10.1055/a-2057-0161

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