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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan

Ringbandspaltung: Kortikoidinjektionen und postoperatives Infektionsrisiko

N.N. · Handchirurgie Scan · Ausgabe 02/2023 · S. 118

DOI 10.1055/a-2066-3504

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 118

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einer Tendovaginitis stenosans kann zunächst ein konservativer Therapieversuch mit Kortikosteroidinjektionen unternommen werden. Scheitert diese Behandlung, wird meist eine chirurgische Ringbandspaltung durchgeführt. An der University of Chicago wurde nun untersucht, wie sich die vorherigen Injektionen mit den immunsuppressiven Kortikoiden auf die postoperativen Infektionsraten auswirken.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Ringbandspaltung: Kortikoidinjektionen und postoperatives Infektionsrisiko. Handchirurgie Scan, 12 (02), 118. https://doi.org/10.1055/a-2066-3504

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