CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie
Risiko für venöse Thromboembolien ist bei COVID-19 höher als bei Influenza
DOI 10.1055/a-2066-9784
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMaddalena Angela Di Lellis
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 163-164
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Es gibt Hinweise, dass eine SARS-CoV-2-Infektion einen hyperkoagulierbaren Zustand hervorrufen kann, der zu arteriellen oder venösen Thromboembolien führt. Die Inzidenz, die Determinanten und die Folgen von Thromboembolien unter COVID-19 sind jedoch bisher unklar. Lo Re et al. evaluierten das Risiko für Thromboembolien bei Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, im Vergleich zu Patienten mit…
Zitieren
Zitierempfehlung
Maddalena Angela Di Lellis (2023) Risiko für venöse Thromboembolien ist bei COVID-19 höher als bei Influenza. Phlebologie, 52 (04), 163-164. https://doi.org/10.1055/a-2066-9784
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