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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

Risiko für venöse Thromboembolien bei ambulanten COVID-19-Patienten erhöht

Frank Lichert · Phlebologie · Ausgabe 04/2023 · S. 161-162

DOI 10.1055/a-2067-0039

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 161-162

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hospitalisierte Patienten mit einem schweren COVID-19-Verlauf tragen ein hohes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE), dies konnte in Studien gezeigt werden. Demgegenüber ist das VTE-Risiko unter ambulanten COVID-19-Patienten weniger eindeutig definiert. J. Xie et al. haben hierzu neue Daten vorgelegt, Risikofaktoren identifiziert und die Effekte einer Impfung untersucht.

Zitieren

Zitierempfehlung

Frank Lichert (2023) Risiko für venöse Thromboembolien bei ambulanten COVID-19-Patienten erhöht. Phlebologie, 52 (04), 161-162. https://doi.org/10.1055/a-2067-0039

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