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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Migräne: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit

Askan Schultze-Mosgau, Dagny Holle-Lee, Christoph Keck, Sabine Segerer, Stefan Evers · Nervenheilkunde · Ausgabe 06/2023 · S. 356-364

DOI 10.1055/a-2067-2303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAskan Schultze-Mosgau, Dagny Holle-Lee, Christoph Keck, Sabine Segerer, Stefan Evers
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe06/2023
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 356-364

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNGMeist bessert sich die Migräne in der Schwangerschaft von allein. Sollte eine Akuttherapie der Migräne in der Schwangerschaft notwendig sein, sind Paracetamol und Ibuprofen (letzteres bis Woche 28) Mittel der Wahl. Alle vorliegenden Daten sprechen gegen ernsthafte Hinweise auf Teratogenität oder Embryotoxizität beim Menschen. ASS ist in der Schwangerschaft Analgetikum der zweiten Wahl. Eine „Low-dose“…

Zitieren

Zitierempfehlung

Askan Schultze-Mosgau, Dagny Holle-Lee, Christoph Keck, Sabine Segerer, Stefan Evers (2023) Migräne: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit. Nervenheilkunde, 42 (06), 356-364. https://doi.org/10.1055/a-2067-2303

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