CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Kinder und Jugendliche mit intrakraniellem Ependymom – Empfehlungen der HIT-MED-Studiengruppe der GPOH zur Erstlinientherapie
DOI 10.1055/a-2070-7572
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDenise Obrecht, Martin Mynarek, Martina Stickan-Verfürth, Brigitte Bison, Ulrich Schüller, Kristian Pajtler, Christian Hagel, Ulrich-Wilhelm Thomale, Gudrun Fleischhack, Beate Timmermann, Stefan Rutkowski
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 235 · S. 167-177
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungIn den letzten Jahren wurden biologische Subgruppen des Ependymoms (EPN) identifiziert und in die aktuelle WHO-Klassifikation eingeführt, allerdings haben diese derzeit noch keinen Einfluss auf die Therapiestratifizierung. Jedoch finden sich immer mehr Hinweise, dass das klinische Verhalten abhängig von der Tumorbiologie ist: PF-EPN-A mit einem Zugewinn des Chromosom 1q beispielsweise sind mit einem h…
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Denise Obrecht, Martin Mynarek, Martina Stickan-Verfürth, Brigitte Bison, Ulrich Schüller, Kristian Pajtler, Christian Hagel, Ulrich-Wilhelm Thomale, Gudrun Fleischhack, Beate Timmermann, Stefan Rutkowski (2023) Kinder und Jugendliche mit intrakraniellem Ependymom – Empfehlungen der HIT-MED-Studiengruppe der GPOH zur Erstlinientherapie. Klinische Pädiatrie, 235 (03), 167-177. https://doi.org/10.1055/a-2070-7572
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