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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Bipolare Störungen: Mögliche Risikofaktoren für komplexe Polypharmazie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2023 · S. 346-347

DOI 10.1055/a-2080-1482

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 346-347

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zur Pharmakotherapie bipolarer Störungen kommen häufig verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz, eine Kombination aus mindestens 4 Medikamenten wird dabei als komplexe Polypharmazie bezeichnet. Aguglia und Kollegium wollten in diesem Kontext wissen, ob soziodemografische und/oder klinische Faktoren mit einer komplexen Polypharmazie korrelieren könnten, und stellen nun die Ergebnisse ihrer Interviewstudie zum Thema vor.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Bipolare Störungen: Mögliche Risikofaktoren für komplexe Polypharmazie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (09), 346-347. https://doi.org/10.1055/a-2080-1482

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