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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Depressionen: funktionelle Konnektivität zur Zielplanung der Magnetstimulation

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 11/2023 · S. 435

DOI 10.1055/a-2080-1554

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe11/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 435

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein Verfahren zur Therapie schwerer Depressionen, bei dem Magnetimpulse die Erregbarkeit von Nervenzellen beeinflussen. Obgleich heutige Protokolle die funktionelle Konnektivität des subgenuellen anterioren cingulären Kortex (sgACC) nutzen, bleibt die Studienlage unklar. Elbau et al. haben daher funktionelle Konnektivität der Stimulationsstelle und Stimulati…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Depressionen: funktionelle Konnektivität zur Zielplanung der Magnetstimulation. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (11), 435. https://doi.org/10.1055/a-2080-1554

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