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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Maternale Malignomdiagnose nach auffälliger nicht invasiver Pränataldiagnostik

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2023 · S. 781-782

DOI 10.1055/a-2080-4515

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 781-782

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die nicht invasive Pränataldiagnostik (NIPD) basiert auf der Detektion und Analyse zellfreier DNA, die von der Schwangerschaftsanlage ins Blut der Mutter übertritt. Da auch maligne Tumoren zellfreie DNA in die maternale Zirkulation abgeben, stellt sich die Frage, wie häufig im Zuge des NIPD-Screenings per Zufall eine Krebserkrankung der Mutter diagnostiziert wird. Ein US-Forscherteam beschäftigte sich mit dieser The…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Maternale Malignomdiagnose nach auffälliger nicht invasiver Pränataldiagnostik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (07), 781-782. https://doi.org/10.1055/a-2080-4515

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