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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nicht invasive Diagnose der tief infiltrierenden Endometriose

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2023 · S. 782-783

DOI 10.1055/a-2080-4560

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 782-783

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Tief infiltrierende Endometrioseherde an den Sakrouterinligamenten, dem Rektosigmoid, der Vagina, der Blase, den Parametrien oder dem lateralen Septum rectogenitale stellen die schwersten Manifestationsformen der Beckenendometriose dar. Wie zuverlässig lassen sich diese Herde mittels gynäkologischer Untersuchung, transvaginaler Sonografie bzw. Magnetresonanztomografie (MRT) allein oder in Kombination diagnostizieren?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Nicht invasive Diagnose der tief infiltrierenden Endometriose. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (07), 782-783. https://doi.org/10.1055/a-2080-4560

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