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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin

Der Beitrag hochprozessierter Lebensmittel zum Metabolischen Syndrom

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · Ausgabe 4/2023 · S. 232 bis 233

DOI 10.1055/a-2082-5371

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe4/2023
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 232 bis 233

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Weltweit steigt die Prävalenz des Metabolischen Syndroms (MetS) an. Als Ursachen kommen vor allem die Adipositas-Epidemie und Lebensstilfaktoren infrage. Parallel zur Zunahme des MetS hat der Anteil ultraprozessierter Nahrungsmittel (UPF) an der Ernährung stark zugenommen. Die Studie Brazilian Longitudinal Study of Adult Health (ELSA-Brasil) untersuchte die Assoziation von UPF und der Inzidenz des MetS.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Der Beitrag hochprozessierter Lebensmittel zum Metabolischen Syndrom. Aktuelle Ernährungsmedizin, 48 (4), 232 bis 233. https://doi.org/10.1055/a-2082-5371

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