CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Tranexamsäure ist effizient, nur wenige Limitationen, aber noch Unklarheiten
DOI 10.1055/a-2088-7578
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBrünjes, U.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2023
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 342 bis 342
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Tranexamsäure (TXA) ist ein synthetisches Lysin-Analogon, das die Aktivierung von Plasminogen zu Plasmin inhibiert und damit die Fibrinolyse, also den Zerfall von im Clot gebundenem Fibrin in seine Spaltprodukte verhindert. TXA ist von der WHO als essenzielles Medikament gelistet, der vorliegende Artikel informiert über Effizienz und Risiken von TXA in der Kardiochirurgie, Geburtshilfe, Trauma-, orthopädischer und N…
Zitieren
Zitierempfehlung
Brünjes, U (2023) Tranexamsäure ist effizient, nur wenige Limitationen, aber noch Unklarheiten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 58 (6), 342 bis 342. https://doi.org/10.1055/a-2088-7578
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